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Beat the Beast: Cerberus’ Inferno Slot Spielkritik

Nicht beurteilt

Spielzusammenfassung Mai 2024

Dieses Biest von einem Online Slot wurde 2020 von Thunderkick herausgebracht und lässt den dreiköpfigen Wachhund auf die Welt los. Insgesamt ist das sogar schon die dritte Ausgabe der Beat the Beast-Reihe und während man in der zweiten Ausgabe noch in der heißen Wüste unterwegs war, ist man in diesem Online Slot schon in den Höllenfeuern des Hades angekommen. Der Kerberos war es, der die verlorenen Seelen vom Verlassen des Hades hindern sollte. Auch Ihnen wird er sich in den Weg stellen. Werden Sie ihn überwinden und die großen Gewinne einsacken können? Hier erfahren Sie mehr über das Online Spiel in der Kritik!

Beat the Beast: Cerberus’ Inferno Slot Vollständige Kritik

Wie spielt man den Beat the Beast: Cerberus’ Inferno Slot?

An und für sich besteht das Raster des Beat the Beast-Slots aus 5 Walzen und 3 Reihen sowie 9 Gewinnlinien im Hauptspiel. Im Bonusspiel setzt sich das jedoch auf mächtige 243 Gewinnlinien hinauf, was erst so richtig Laune aufkommen lässt. Die Einsätze, die man vornimmt, bevor man überhaupt ins Spiel startet, halten sich im Rahmen von 0.10€ bis hin zu 100€ pro Wette. Damit sollten sowohl High-Roller als auch vorsichtige Spieler zufrieden gestellt werden. Der RTP von 96.15% und die allgemein hohe Volatilität führen dazu, dass Gamer nicht oft den Höllenhund bellen hören werden in Form von Auszahlungen, aber wenn, dann so richtig lohnend. Den maximalen Gewinn, den man auf dem Slot erzielen kann, beträgt satte 6666x und das kann zu riesigen Auszahlungen führen. Zunächst aber zu den Symbolen.

GUIDE: Free Slots

Symbole und Eigenschaften

Die weniger zahlenden Symbole sind diejenigen, welche man in Kartensets ebenso finden kann: 10, Buben, Damen, Könige und Asse. Mehr zahlen dann schon das Zepter, der spartanische Helm und die Vase. Richtig lohnend wird es aber erst mit der goldenen Statue des Kerberos sowie dem zähnefletschenden Cerberus selbst. Dieser zahlt in seiner eigentlichen schon 150x der ursprünglichen Wette aus, sobald Sie 5 davon auf eine Gewinnlinie bringen. Aber auch die Statue für sich bringt schon 50x, was sicherlich ebenso nicht zu verachten ist. Auch auf die gesamte Länge gesehen, sind die Symbole vergleichsweise überaus hochwertig. Wild-Symbole gibt es an der Zahl sogar zwei. Zum einen das klassische Wild-Symbol, das die anderen Standard-Symbole ersetzen kann, aber gleichzeitig als Stacked Wild daherkommt und damit die gesamte Walze abdecken und Gewinnkombinationen formen kann. Dann gibt es aber weiters noch das Cerberus-Emblem-Symbol, welches sowohl als Scatter- als auch als Wild-Symbol Wirkung entfalten kann. Dieses Symbol kann alle anderen Symbole im Hauptspiel sowie im Bonusspiel ersetzen und verfügt über einen Wert von 200x, sofern man es in eine Fünferkombination bekommt!

Bonus-Eigenschaften

  • Freispiele

3 oder mehr Cerberus-Emblem-Symbole triggern oder retriggern bei Beat the Beast: Cerberus’ Inferno das Bonusspiel, welches in Form von 10 neuen Freispielen erscheint. In den Freispiel-Runden werden die 9 Gewinnlinien des Hauptspiels durch 243 Gewinnlinien ersetzt. Das heißt, dass 3 oder mehr Symbole von links nach rechts, startend auf Walze 1, eine Gewinnkombination formen werden. Und knallt man dem Höllenhund nochmal das Fleischstück von 3 Scatter-Symbolen vor den Latz, dann können weitere 10 Freispiele in Anspruch genommen werden. Erst in diesen Freispielen kann das Spiel sein volles Potential entfalten.

Mobile Erfahrung

Wer den Kerberos auf Mobilgeräten schlagen will, der kann das ohne Qualitätsverluste auf allen möglichen Endgeräten wie Smartphones und Tablets tun. Dafür braucht es keine extra Spielhallen-Software, um in den Genuss des höllischen Ungetiers zu kommen. Die maximale Auszahlung von 6666x (übrigens eine einfallsreiche Zahlen-Anspielung) werden Sie ebenso unterwegs im besten Falle erreichen können.

Fazit

Wer schon die beiden vorherigen Ausgaben von Beat the Beast einmal gespielt hat, dem wird die Spielmechanik überaus bekannt vorkommen. Thunderkick geht hier keine Risiken ein und bringt einen relativ simplen, wenig überraschenden Online Slot für Online Spielhallen in sein Portfolio. Die Rundum-Verpackung ist gut gelungen mit einem mit erstklassigem Soundtrack und brodelnder Höllen-Grafik, was ein immersives Gameplay ermöglicht. Der RTP ist mehr für geduldige Spieler gemacht, aber bietet in Kombination mit der maximalen Auszahlung einen guten Ausgangspunkt für hohe Gewinne. Die Stacked Wilds offerieren Kombinationsmöglichkeiten über die Standard-Symbole hinaus. Und die Freispiele, welche man noch dazu retriggern kann, sind eine lohnende Angelegenheit. Dennoch bleibt Beat the Beast: Cerberus’ Inferno nur eine solide Gesamterfahrung, was weniger mit dem Spiel an sich, als mit seinen Vorgängern zusammenhängt. Und an denen muss es sich natürlich messen. Diese hatten schlicht und ergreifend einen Schub mehr an Potential in sich, als es diese dritte Ausgabe noch vorzeigen kann.

Man schwimmt mit den doch schon sehr standardisierten Bonus Features in den Gewässern des Krakens (erste Ausgabe) und verläuft sich in den Labyrinthen der Sphinx (zweite Ausgabe). Wer auf eine Standalone-Sicht abzielt, der wird bitte spielen, ohne lange zu hadern. Kenner der Reihe werden sich hingegen fragen, was in diesem Online Spielotheken Slot noch hervorstechen soll und ob man bei Thunderkick nicht neue Wege einschlagen sollte.

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